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Betrügereien
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Die Schweizerische Post hat wegen Betrügern ihren Umleitungsservice für Pakete gestoppt. Wie die «NZZ am Sonntag» berichtet, nutzten Kriminelle gehackte E-Mail-Konten und bestellten Waren im Namen von deren Besitzern. Dann leiteten sie die Sendungen um und holten sie an Paketautomaten ab. Über solche Tricksereien hatte «20 Minuten» bereits im November 2017 berichtet.

Es handelt sich einem Post-Sprecher zufolge nicht um Einzelfälle. Es stecke viel kriminelle Energie hinter den Betrügereien. Wegen einer Häufung der Vorkommnisse stellte die Post den Dienst im Februar vorübergehend ein. Betroffen ist die Umleitung auf Paketautomaten und auf Pick-Post-Stellen, etwa in Bahnhöfen.

Opfer sollen sich bei Polizei melden

Weiterhin zur Verfügung steht der Umleitungsdienst dagegen, wenn ein Pöstler einen Zustellversuch unternommen und eine Abholungseinladung für das Paket in den Briefkasten gesteckt hat. Die Post ist laut eigenen Angaben nicht schadenersatzpflichtig, Opfer müssten solche Fälle bei der Polizei anzeigen.

Die Post will den Dienst ab Ende April wieder anbieten, mit einem Bestätigungscode per Handy. Heute gibt es in der Schweiz 100 Paketautomaten und rund 80 Pick-Post-Stellen, die sich etwa in Bahnhöfen und an Tankstellen befinden. Die Post will die Anzahl Paketautomaten weiter erhöhen.

tim/sda

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Post-Fahrzeug: Betrug mit Paketen
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Die Post hat ihren Umleitungsservice für Pakete gestoppt. Kriminelle hackten E-Mail-Konten und bestellten Waren im Namen von deren Besitzern.
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Betrügereien: Post stoppt Umleitungsservice für Pakete
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